WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Pictet - Short-Term Money Market CHF P

WKN
675160
ISIN
LU0128498267
Wertpapiertyp
Fonds
Währung
Schweizer Franken
Börse
−0,01 −0,01%
118,71
Chart von Pictet - Short-Term Money Market CHF P

Aktuell

Kurs 118,71
Schluss Vortag −−
Eröffnung −−
Tages-Hoch −−
Tages-Tief −−
Abstand Allzeit-Hoch 4,57%
Abstand Allzeit-Tief 0,00%

Performance

1 Woche 0,00 −0,01%
1 Monat 0,00 −0,05%
6 Monate 0,00 −0,32%
Laufendes Jahr 0,00 −0,34%
1 Jahr 0,00 −0,76%
3 Jahre 0,00 −2,40%
5 Jahre 0,00 −4,00%

Fondsdaten

Gesellschaft (KVG) Pictet Asset Management (Europe) S.A.
Fondsart Geldmarktfonds (GMF)
Land Großherzogtum Luxemburg
Fondswährung Schweizer Franken
NAV 118,71
Auflage 04.11.97
Fondsalter 22 Jahre
Fondsvolumen (10.07.2020) 0 Mio EUR
Anteilsklassenvol. (10.07.2020) 0 Mio EUR
Fondsmanager Micki Junge
Sylvian Mauron
Ausschüttungsart thesaurierend
Ausschüttungsintervall --

Anlageidee zum Pictet - ShTm Mon Mkt P CHF Fonds

Das Ziel des Teilfonds besteht darin, Anlegern in hohem Maße Schutz für ihr auf CHF lautendes Kapital zu bieten und eine Rendite in Anlehnung an die Zinssätze der Geldmärkte zu erzielen, indem er sein Vermögen in Geldmarktinstrumenten, welche die in der Richtlinie 2009/65/EG festgelegten Kriterien für Geldmarktinstrumente erfüllen, oder in Einlagen anlegt.

Zusammensetzung des Pictet - ShTm Mon Mkt P CHF Fonds

Fehler: Bitte aktivieren Sie Ihren Flash-Player

Pictet - ShTm Mon Mkt P CHF im Performance-Vergleich

Chart-Vergleich: Pictet - Short-Term Money Market CHF P vz. DAX ®
vgl. mit

Wertpapier-Suche

Meistgeklickte Fonds

UniRBA Welt 38/200 ±0,00 ±0,00% 106,57€
VermögensManag Balance A-€ +0,58 +0,45% 129,65€
VermögensMngmnt Substanz A-€ +0,14 +0,12% 117,87€
grundbesitz europa RC ±0,00 ±0,00% 39,71€
VermögensMngmnt Wachstum A-€ +0,84 +0,61% 138,89€
VermögensManagement Rendit A +0,13 +0,13% 102,51€
VermögensManag Chance A-€ +1,04 +0,72% 145,34€
DWS Top Dividende LD −0,91 −0,79% 114,74€
Deka-ImmobilienEuropa ±0,00 ±0,00% 46,99€
AGIF Allianz Global Artifi A +2,97 +1,58% 190,36€
DWS Deutschland −1,62 −0,75% 213,54€
WIRECARD −0,12 −4,84% 2,36€
DAX ® +144,25 +1,15% 12.633,71
Gold +1,56 +0,10% 1.592,97€
BERKSHIRE HATHAWAY... +0,53 +4,24% 13,03€
EUR/SYP ±0,00 ±0,00% 1.420,98SYP
Sie haben noch keine Kursabfragen getätigt und sehen stattdessen die aktuell meistgefragten Werte.

Analysten-Check

Name Einst. Ziel Diff.
HELLOFRESH SE INH O.N. Neutral 42,00 9,80
BASF SE NA O.N. Neutral 53,00 −2,20
KNORR-BREMSE AG INH O.N. Buy −− 0,00
SOC. GENERALE Neutral 16,00 −0,84
APPLE Buy 365,00 19,96
CONTINENTAL Neutral 67,00 19,18
SOC. GENERALE Neutral 13,00 2,16
BNP PARIBAS Buy 45,00 −9,14
COVESTRO AG O.N. Neutral 35,00 0,90
ALLIANZ Buy 202,00 −16,46

Finanz-News

Zschabers Börsenblick Es muss nicht immer der Dax sein

Die oberste Börsenliga dominiert naturgemäß die Schlagzeilen, in den vergangenen Wochen des Öfteren auch die negativen. Ein guter Anlass für Anleger, sich abseits prominenter Werte umzuschauen.

Nikkei, Topix & Co. Hoffnungen auf US-Bilanzsaison verlängert Rally an asiatischen Börsen

Die asiatischen Anleger gehen trotz Coronakrise von guten Bilanzen von US-Unternehmen aus. Der Nikkei-Index steigt deshalb um 1,7 Prozent.

Steuerhinterziehung Anspruch und Wirklichkeit

Premium
Das Finanzministerium hat die Weitergabe ausländischer Kontodaten automatisiert. Nun pocht die SPD auf die Abschaffung der Abgeltungsteuer. Dabei funktioniert der Datenaustausch eher schlecht als recht.

Unternehmensstrafrecht Die Täter sollen zahlen, nicht die Aktionäre!

Premium
Das geplante Gesetz zum Unternehmensstrafrecht trifft die Falschen – und das auch noch mit der falschen Begründung. Sein Ziel, Straftaten in Unternehmen zu verhindern, ließe sich besser erreichen. Ein Vorschlag.

Euro/Dollar Eurokurs profitiert von überraschend starken Industriedaten

Die überraschend starke Erholung der Industrieproduktion in Italien und Frankreich hilft dem Eurokurs. Generell prägt aber Verunsicherung den Markt.
WirtschaftsWoche

Nr. 29 vom 10.07.2020

Lohnkampf 2020: Die Nullrunde

Wegen der Coronarezession müssen Unternehmen die Personalkosten drücken. Der Verteilungskonflikt läuft schon – und Arbeitnehmer könnten ihn verlieren.

Folgen Sie uns