WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

UniAbsoluterErtrag A

WKN
A14QFP
ISIN
LU1206678580
Wertpapiertyp
Fonds
Währung
Euro
Börse
−0,06 −0,13%
44,45
Chart von UniAbsoluterErtrag A

Aktuell

Kurs 44,45€
Schluss Vortag −−
Eröffnung −−
Tages-Hoch −−
Tages-Tief −−
Abstand Allzeit-Hoch 9,34%
Abstand Allzeit-Tief 1,31%

Performance

1 Woche 44,48€ −0,07%
1 Monat 44,25€ +0,45%
6 Monate 45,09€ −1,42%
Laufendes Jahr 44,18€ +0,61%
1 Jahr 44,70€ −0,56%
3 Jahre 46,58€ −4,57%
5 Jahre −− −−

Fondsdaten

Gesellschaft (KVG) Union Investment Luxembourg S.A.
Fondsart Sonstige (SF)
Land Großherzogtum Luxemburg
Fondswährung Euro
NAV 44,45
Auflage 30.04.15
Fondsalter 4 Jahre
Fondsvolumen (25.02.2020) 902 Mio EUR
Anteilsklassenvol. (25.02.2020) 289 Mio EUR
Fondsmanager Jörg Schmidt
Oliver Frey
Michael Schulz
Ausschüttungsart ausschüttend
Ausschüttungsintervall jährlich

Fondsdokumente

Verkaufsprospekt (DE) 13.10.2016 Download

Anlageidee zum UniAbsoluterErtrag A Fonds

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung einer angemessenen Rendite des angelegten Kapitals bei gleichzeitiger Beachtung wirtschaftlicher und politischer Risiken. Der Fonds verfolgt eine Multi-Asset Strategie mit Absolute Return Charakter. Dabei werden marktabhängige und eher marktneutrale Anlagestrategien aller Assetklassen (beispielsweise Aktien, Renten, Rohstoffe) flexibel miteinander kombiniert. Marktneutrale Anlagestrategien können unter anderem aus einer Kombination von Long- und Shortpositionen bestehen. Die Anlageentscheidungen werden auf Basis von aktuellen Kapitalmarkteinschätzungen getroffen.

Zusammensetzung des UniAbsoluterErtrag A Fonds

Fehler: Bitte aktivieren Sie Ihren Flash-Player

UniAbsoluterErtrag A im Performance-Vergleich

Chart-Vergleich: UniAbsoluterErtrag A vz. DAX ®
vgl. mit

Wertpapier-Suche

Meistgeklickte Fonds

UniRBA Welt 38/200 −0,38 −0,28% 135,72€
VermögensManag Balance A-€ −1,62 −1,19% 134,34€
Deka-DividendenStrat CF (A) −1,58 −0,98% 159,76€
PrivatFonds: Kontrolliert −0,61 −0,46% 132,00€
UniFavorit:Aktien -net- −0,30 −0,30% 99,42€
Deka-Gl Akt LowRisk CF (A) −1,44 −0,74% 192,18€
VermögensMngmnt Substanz A-€ −0,86 −0,70% 121,40€
DWS Deutschland −4,23 −1,88% 220,19€
Deka-GlobalChampions TF −1,32 −0,68% 192,40€
UniGlobal −0,14 −0,06% 250,88€
DWS Top Dividende LD −1,43 −1,11% 127,62€
LUFTHANSA −0,56 −4,56% 11,71€
DAX ® −519,47 −4,20% 11.847,99
Gold −18,94 −1,27% 1.476,24€
EUR/USD +0,00 +0,37% 1,10$
iSh III Core MSCI... −1,51 −2,85% 51,40€
Sie haben noch keine Kursabfragen getätigt und sehen stattdessen die aktuell meistgefragten Werte.

Analysten-Check

Name Einst. Ziel Diff.
BASF Neutral 68,00 −14,71
ENI Neutral 15,00 −3,70
FREENET AG NA O.N. Sell 15,00 3,18
BASF Neutral 64,00 −10,71
MÜNCH. RÜCK Neutral 247,00 −16,90
BASF Neutral 65,00 −11,71
ANHEUSER-BUSCH INBEV Neutral 63,00 −10,55
BASF Neutral 55,00 −1,71
2G ENERGY AG Buy 55,00 −12,10
BASF Neutral 66,00 −12,71

Finanz-News

Euro/Dollar Euro bei 1,10 US-Dollar - Rohstoffwährungen unter Druck

Während der Euro relativ stabil bleibt, gerät der Dollar ins straucheln. Das Coronavirus bleibt weiterhin das dominanteste Thema.

Öl Ölpreise im Sinkflug - Druck auf Opec steigt

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fällt um 1,44 Dollar im Vergleich zum Vortag und liegt derzeit bei 50,74 US-Dollar. Auch der WTI-Preis fällt.

Nikkei, Topix & Co Sorgen um Coronavirus halten an – Nikkei bricht um drei Prozent ein

Anleger zeigen sich wegen des Coronavirus weiter besorgt. In Asien starten die Börsen mit Verlusten. Weltweit droht die schlechteste Börsenwoche seit der Finanzkrise 2008.

Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 Angst vor Coronavirus drückt Dow Jones unter 26.000 Punkte

Anleger auf dem US-Aktienmarkt erkennen, dass die Coronavirus-Epidemie schlimmer ist als gedacht. Die Leitindizes gehen zum Abschluss des Handelstages auf Talfahrt.

Euro/Dollar Euro legt stark zu

Wegen eines schwachen Dollars ist der Euro über die Marke von 1,10 US-Dollar gestiegen. Grund für die Dollar-Schwäche sind Spekulationen auf fallende US-Zinsen.
WirtschaftsWoche

Nr. 10 vom 28.02.2020

Forever Trump

Die USA werden den freien Handel weiter einschränken – ganz egal, wer im Weißen Haus sitzt. Deutschland braucht ein neues Exportmodell.

Folgen Sie uns